Du entdeckst eine abgelegene Kammer. Dampf steigt aus brodelnden Becken voll heißer Flüssigkeit, welche in hypnotischem Rhythmus die Farbe wechselt. Von der Decke hängen Meeresgewächse, aus denen eine zähe Flüssigkeit tropft, welche beim Berühren der Oberfläche zischt und sich windet. Die Luft fühlt sich schwer an, gefüllt mit Salz und etwas unverkennbar Organischem. Du näherst dich der Kante des größten Beckens, da kräuselt sich die Flussigkeit. Das Wasser blubbert intensiver, als würde es deinen Eintritt erwarten.

Appears in Act 1 (Underdocks).
Du entdeckst eine abgelegene Kammer. Dampf steigt aus brodelnden Becken voll heißer Flüssigkeit, welche in hypnotischem Rhythmus die Farbe wechselt. Von der Decke hängen Meeresgewächse, aus denen eine zähe Flüssigkeit tropft, welche beim Berühren der Oberfläche zischt und sich windet. Die Luft fühlt sich schwer an, gefüllt mit Salz und etwas unverkennbar Organischem. Du näherst dich der Kante des größten Beckens, da kräuselt sich die Flussigkeit. Das Wasser blubbert intensiver, als würde es deinen Eintritt erwarten.
Du widerstehst der Versuchung des Wassers und sammelst stattdessen Salzkristalle, die an den Rändern entstanden sind. Während du sie auf deine Haut aufträgst, strudeln und schäumen die Becken wild. Die Umgebungstemparatur sinkt merklich und für einen Moment zeigen alle Spiegelflächen im Raum ein Bild von dir, das hohläugig und geschrumpft wirkt. Du wirst das Gefühl nicht los, etwas erneuerndes verpasst zu haben.
Die Flüssigkeit brennt an deiner Haut, sie ist gleichzeitig eiskalt und siedend. Unter der Oberfläche streicht etwas gegen deine Beine—Ranken? Gezielte Strömungen? Doch als der Schmerz nachlässt, fühlst du dich... irgendwie kompakter. Substanzieller. Das Wasser scheint vor Behagen zu blubbern.